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Fundraising

Verkettung vorliegender Daten  / Warum eine professionelle Fundraising Datenbank?

Fundraising beginnt mit den eigenen, gut gepflegten Adressen. Wie können Sie diese Daten so ablegen, dass sie Ihnen bei Ihren Fundraising-Aktivitäten hilfreich sind? Eine Datenbank verkettet Ihre Daten zu einem großen Informationspool. Nicht an vielen verschiedenen Orten! Zugriff von VIELEN auf VIELES und das gleichzeitig!

Arbeiten mit einer Datenbank und der entsprechenden Fundraising Software hilft, bestehende Daten zu analysieren.

Arbeiten mit einer Datenbank hilft, Kundenbeziehungen und deren Ansprache zu koordinieren.

Arbeiten mit einer Datenbank hilft, Analysen und Reaktionen wieder in die Datenbank einfließen zu lassen und die so erhaltenen Daten wiederum auszuwerten und die Zielgruppenansprache noch effizienter, treffender und effektiver (mit einer höheren Spendenerwartung / ROI) zu gestalten.

Benötigt Ihre Organisation eine Fundraising Datenbank?

Haben Sie mehrere Excellisten mit Adressen an verschiedenen Orten? Dann ja!
Haben Sie mehr als 1000 Spender? Dann ja!
Bei der Entscheidung für eine Datenbank geht es um ddie Verwaltung der Beziehungskomplexität und nicht einfach um die Handhabung des Datenvolumens.
Wichtig! Sie unterliegen der Auskunftspflicht! Mit vielen einzelnen Excellisten in vielen verschiedenen Büros, kaum zu bewerkstelligen.

Sprechen Sie uns an, wir übernehmen seit Jahren Excellisten, Access und SQL Daten in unsere Fundraising Datenbanken!´
Sie benötigen eine Fundrasingberatung? Hilfe bei Ihren Fundraisingmassnahmen?

0203-30198-220 oder E-Mail: context@kigst.de - Frau Ortmann, Produktmanagerin Context K und ausgebildete Regionalreferentin Fundraising (FA), berät Sie gern.


Fundraising Software Guide - Gegenüberstellung der Hersteller und ihrer Fundraising Software
ZITAT Webseite des Deutschen Fundraising Verbandes:

"Hintergrund

Immer wieder erreichen den Deutschen Fundraising Verband Fragen zur Auswahl der richtigen Fundraising-Software. Die Experten des IT-Ausschusses haben deshalb einen Katalog erarbeitet und wollen Ihnen damit

•eine Orientierung in der Fundraising-Software-Landschaft bieten,

•eine erste Vergleichbarkeit der Softwareprodukte und Preise ermöglichen,

•sowie erste Hinweise geben, welche Kriterien bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen sind.

Der Katalog erhebt bewusst keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er reißt wichtige Aspekte an, gibt Denkanstöße und sensibilisiert für das komplexe Thema. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, eine qualifizierte Vorauswahl zu treffen und spart damit nicht nur Ihnen, sondern auch den Herstellern Zeit und unnötige Kosten."


So finden Sie das richtige Produkt :

Informationen des Fachausschuss-IT des Fundraising Verbandes:

http://www.fundraisingverband.de/fileadmin/pdf_upload/FR-Kongress-2007-workshop.pdf


Gesetz: Der Bundestag hat ein Gesetz zur Stärkung des bürgerlichen Engagements verabschiedet. Somit müssen Spendenbescheinigungen erst ab 200 Euro ausgestellt werden.

Näheres Erfahren Sie hier:
PDF Dokument Entwurf des Gesetzes: http://dip.bundestag.de/btd/16/052/1605200.pdf
PDF Dokument Beschluss: http://dip.bundestag.de/btd/16/059/1605926.pdf
PDF Dokument Bericht: http://dip.bundestag.de/btd/16/059/1605985.pdf


Kirchliches Fundraising: Bündelung von Kräften für gemeinsame Visionen

Positionspapier der Fundraiserinnen und Fundraiser der Gliedkirchen der EKD zum Fundraising in der Kirche

28. September 2007

Die Fundraiserinnen und Fundraiser auf landeskirchlicher Ebene in der EKD begrüßen, dass mit dem Impulspapier „Kirche der Freiheit“ des Rates der EKD und mit dem Zukunftskongress der EKD in Wittenberg das Gespräch über die Fragen des Fundraisings in der Kirche im Rahmen der EKD weitergeführt und intensiviert wurden.

Auszug aus der Internetseite der EKD: http://www.ekd.de/ekd_kirchen/55792.html


KVI IM DIALOG

Fundraising ist nach Urselmann systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer Nonprofit-Organisation (NPO), welche
darauf abzielen, alle für die Erfüllung des Satzungszwecks benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller ohne marktadäquate materielle Gegenleistung zu beschaffen.

Als mandantenfähig (auch mandantentauglich) wird Informationstechnik bezeichnet, die auf demselben Server oder demselben Software-System mehrere Mandanten, also Kunden oder Auftraggeber, bedienen kann, ohne dass diese gegenseitigen Einblick in ihre Daten, Benutzerverwaltung und ähnliches haben. Ein IT-System, das dieser Eigenschaft genügt, bietet die Möglichkeit der disjunkten, mandantenorientierten Datenhaltung, Präsentation (GUI) und Konfiguration (Customizing). Jeder Kunde kann nur seine Daten sehen und ändern.

Der Mandant ist die oberste Ordnungsinstanz in dem IT-System und stellt eine datentechnisch und organisatorisch abgeschlossene Einheit im System dar. Der Mandant strukturiert somit die Nutzung des Systems.

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