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IT-Services

Business Process Outsourcing (BPO) ist eine Sonderform des Outsourcings und bezeichnet das Auslagern ganzer Geschäftsprozesse. BPO unterscheidet sich damit zu anderen Formen des Outsourcings darin, dass nicht ein Teil der Aufbauorganisation (d.h. eine organisatorische Einheit / Abteilung) sondern ein Teil der Ablauforganisation ausgelagert wird. In der Regel wird mit dem Geschäftsprozess auch das zugrundeliegende IT-System outgesourct [1]. Es wird ebenfalls der Begriff Knowledge Process Outsourcing (KPO) verwendet.

Das Client-Server-Modell beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt werden. Der Client kann auf Wunsch eine Aufgabe vom Server anfordern (z. B. ein Betriebsmittel). Der Server, der sich auf dem gleichen oder einem beliebigen anderen Rechner im Netzwerk befindet, beantwortet die Anforderung (d. h. er stellt im Beispiel das Betriebsmittel bereit).

Das Dateiformat CSV beschreibt den Aufbau einer Textdatei zur Speicherung oder zum Austausch einfach strukturierter Daten. Die Dateiendung .csv ist eine Abkürzung für Comma-Separated Values (selten Character Separated Values[1][2][3]). Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat CSV existiert nicht, jedoch wird es im RFC 4180 grundlegend beschrieben. Die zu verwendende Zeichenkodierung ist ebenso wenig festgelegt; 7-bit ASCII gilt weithin als der kleinste gemeinsame Nenner.

In CSV-Dateien können Tabellen oder eine Liste unterschiedlich langer Listen abgebildet werden. Kompliziertere, beispielsweise geschachtelte Datenstrukturen können durch zusätzliche Regeln oder in verketteten CSV-Dateien gespeichert werden. Um sie in einer Datei abzuspeichern, eignen sich jedoch andere Formate wie XML oder EDIFACT besser.

Der Microsoft SQL Server (auch kurz MSSQLServer) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft. Vor allem im englischsprachigen Raum spricht man auch vom Sequel-Server. SEQUEL („Structured English Query Language“) ist der Vorgänger von SQL.

SQL-Server sind relationale Datenbanksysteme, deren Daten über die Abfragesprache SQL abgefragt und manipuliert werden können.

Die Bezeichnung "SQL Server" taucht zudem in den Produktnamen zweier Datenbankmanagementsysteme (DBMS) auf:

Microsoft SQL Server

Sybase SQL Server

Der Microsoft SQL Server basierte bis zur Version 6.5 auf dem Quellcode des Sybase SQL Server. Beide wurden – unabhängig voneinander – seit 1989 stetig weiterentwickelt. Mit Erscheinen der Version 7 wechselte Microsoft auf die selbst entwickelte Datenbank-Engine MSDB.

Bei der freien MySQL-Datenbank heißt das eigentliche SQL-Serverprogramm mysqld ('d' für Daemon).

Ein Terminalserver ist eine Software, die in einem Netzwerk mit Clients auf einem Host-Computer installiert ist und die Funktionen eines Anwendungsprogramms mit einer grafischen Benutzeroberfläche oder einfach nur mit Kommandozeilen über ein Netzwerk mehreren Clientcomputern zur Verfügung stellt. Diese Clients können diesen Netzwerkdienst gleichzeitig und unabhängig voneinander nutzen. Der Client stellt lediglich die vom Terminalserver angebotene Information dar und liefert beispielsweise die Tastatur- oder Mauseingaben des Benutzers an den Terminalserver zurück.

Die Ausführung von Anwendungsprogrammen sowie die Speicherung von Dateien erfolgt auf dem Host. Benutzer können von dem Standort des vernetzten Clients den entfernten (remote) Terminalserver als Netzwerkressource verwenden, so als wäre diese Ressource auf ihrem lokalen Computer (Client) installiert. Jede Ausgabe des Anwendungsprogramms wird über das Netzwerk an den Client zurückgeleitet.

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